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Johanna Burger

Keiner will´s glauben
Prophezeiungen

Einführung

Es gibt inzwischen eine ganze Menge Literatur über Visionen und Prophezeiungen von der Zukunft der Menschheit, die in unseren Zeiten kein Mensch mehr glauben will. Diese Prophezeiungen künden von einer Katastrophe weltweiten Ausmaßes mit Krieg und Polsprung auf unserem Planeten an.
Das vorliegende Buch stellt in knapper Form den Informationsgehalt der Prophezeiungen zusammen.
Auf Kommentare wurde verzichtet, da der Leser die Aussagen selbst beurteilen soll. Daran anschließend wird aus naturwissenschaftlicher Sicht zu Phänomenen Stellung genommen, die in den Prophezeiungen angesprochen werden.
Die Darstellung der Prophezeiungen umfasst die Vorhersage für die Bewohner des bayerischen Waldes und für die deutsche Bevölkerung.
Merkwürdigerweise stimmen die wichtigsten Aussagen der Seher verblüffend mit denen der biblischen Propheten überein. Es lohnt sich also auch und gerade heute das Buch der Bücher, die Heilige Schrift, in die Hand zu nehmen und zu studieren (besonders eine Ausgabe vor 1962!).
Seit Jahrtausenden sind die Propheten die Vermittler des göttlichen Willens und Mahner an die Menschheit.
In La Salette bei Grenoble hatten zwei Hirtenkinder 1846 eine Marienerscheinung und bekamen eine Botschaft übermittelt. Die ursprünglichen Dokumente von La Salette gingen später im Vatikan verloren; sie gelten noch heute als verschollen (Widler 1961).
Das dritte Geheimnis von Fatima hätte eigentlich schon 1960 veröffentlicht werden sollen. Alle amtierenden Päpste haben es jedoch vorgezogen, von einer Veröffentlichung abzusehen. Es kann nur vermutet werden, dass die Botschaft unter den Menschen eine Panik auslösen würde, wenn sie erfahren würden, wie es um ihre Zukunft bestellt ist.
Die Visionen von Don Bosco gehören zu den düstersten, die es gibt. Sie sind so düster, dass die Kirche es bis zur Stunde für ratsam befand, von ihrer Veröffentlichung abzusehen (Widler 1961).
Die Vorhersagen der Mutter Stieglitz werden offensichtlich auch deshalb geheim gehalten, weil sie einfach zu präzise und brisant sind. Der Autor Bekh hatte bei seinen Nachforschungen den Eindruck, dass es eine geheime Absprache des völligen Stillschweigens gibt.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Prophezeiungen nur für elitäre Kreise oder für die Allgemeinheit gemacht werden.
Aus den bekannt gewordenen Prophezeiungen lässt sich trotzdem ein grobes Mosaik der Ereignisse zusammensetzen. Die Inhalte aller Prophezeiungen stimmen in den nachfolgenden Punkten überein.

1. Das dritte Weltgeschehen beginnt mit einem Himmelszeichen als Warnung.
2. Der Krieg bricht im Sommer zur Zeit der Ernte aus.
3. Der Osten fällt in drei Stosskeilen in den Westen ein.
4. Zwischen der Ostsee und dem Mittelmeer wird ein Todesstreifen errichtet.
5. Der Osten wird in mehreren Schlachten geschlagen.
6. Dem Krieg folgt eine dreitägige Finsternis.
7. Unbekannte Krankheiten führen unheilbar zum Tode.
8. Große Naturkatastrophen verursachen einen Polsprung und das Klima ändert sich.

Die Propheten haben in ihren Visionen eine Zeit gesehen, in der es nach verschiedenen Krisen zur Katastrophe kommt. Diese Katastrophe ist nicht das Ende, sondern der Anfang einer glücklichen Zeit, die jedoch nur wenige Menschen erleben werden, weil sie durch ihren Hochmut ihren Untergang letztlich selbst herbeiführten. Die von den Propheten beschriebene Zeit passt auf unsere Zeit, auch wenn es keiner glauben will.

Die Waldpropheten

Oh! Ihr Leute, wenn ihr wüsstet, was sich in hundert Jahren zutragen wird, so würden viele Leute sich nicht zu leben verlangen (Stormberger).
Wenn ihr wüsstet, was euch, euren Kindern und Kindskindern bevorsteht, ihr würdet in Schrecken vergehen (Stormberger).
Eine Zeit wird kommen, wo die Menschen wieder wenig werden und die Welt abgeräumt wird (Mühlhiasl).
Teat's beten, dass der Herrgott auf Bitten Unserer Lieben Frau 's Unglück abwend't. Mir glaubt's niemand und doch ist's wahr (Mühlhiasl).
Wenn die Bruderlieb stirbt, fängt das Unheil an und wird dauern bis die Bruderlieb wieder aufsteht (Mühlhiasl).
Kommen tut alles der Reihe nach und dauert lange Jahre (Mühlhiasl).
Die Leut' und die Häuser werden zuerst recht viel werden. Überall werden Häuser baut, in der Stadt werden fünf bis sechsstöckige Häuser baut, Häuser werden baut wie die Schlösser und die Pfarrhöf, Schulhäuser werden baut wie Paläst'  für die Soldaten (Mühlhiasl)!
In Lintach wird alles voll Häuser baut, aber nachher wachsen wieder einmal die Brennesseln und Brombeerdörn aus den Fenstern (Mühlhiasl).
Auf dem Gäuboden haben sie ganze Streukörb voll Geld und weil sie nicht wissen, was sie mit dem Geld anfangen sollen, bauen sie sich schöne rotdachige Häuser (Mühlhiasl).
Wenn alles baut, nix wie baut wird, überall wird baut, ganze Reihen wer'n baut, wie die Impenstöck' (Bienenstöcke) bauen sie es hin, lauter Rotdachlhäuser, der Gäuboden prangt mit schneeweißen Häusern, die Leute richten sich ein, als ob sie nimmer fort wollten, dann wird abgeräumt (Mühlhiasl).
Es werden an den Flüssen viele Gebäude und Fabriken gebaut werden und diese Sachen in fremde Länder gebracht (Stormberger).
Es werden durch die Waldungen weite Straßen gemacht werden, dass es die Leute auf eine Meile sehen können (Stormberger).
Der Wald wird so licht werden wie des Bettelmanns Rock und vom Hennerkobel bis zum Rachel wird man durch keinen Wald mehr gehen brauchen (Stormberger).
Wenn dann die Bauern alle Owanter (Grenzraine) umackern und alle Stauern (Hecken) aushauen, dann ist's nimmer weit hin (Mühlhiasl).
Wenn die kurzen Sommer kommen und man Sommer und Winter nicht mehr auseinander kennt, nachher ist die Zeit da (Mühlhiasl).
Die Leut' werden alleweil gescheiter und immer närrischer (Mühlhiasl).
Ein jeder tut, als wär' er alleweil auf der Welt da und jeder meint, was er wohl ist und noch werden könnt. Werden noch alle das Spinnen anfangen und meinen, sie können von der Gescheitheit leben und nicht von der Arbeit (Prokop).
Der Hochmut wird in allen Städten einreißen und kein Mensch wird mehr nach seinem Stand leben, die alte Kleidertracht abkommen und in allen Städten eine neue sein (Stormberger).
Dann wird man den Bauer von dem Bürger und den Bürger von dem Edelmann nicht mehr unterscheiden können und der Adel wird sich in eine Bauerntracht verändern (Stormberger).
Dann wird sich die Höffart bei den gemeinen Leuten einschleichen; man wird Farben an den Kleidern sehen, die noch niemand gesehen hat, so lang die Welt steht, dem Waldwurm ähnlich (Stormberger). ....

DIN A 5, 76-seitig, Bestell-Nr. 071

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