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Der Weg Rußlands 6

Der Weg Rußlands

Botschaften des Himmels
aus Bayside/NewYork

In den Jahren 1970 bis 1990 hat der Himmel fast 280 einzelne Botschaften durch sein Sprachrohr Veronica Lueken an die Menschheit gerichtet. Die Botschaft ist sehr umfangreich und umfaßt derzeit über 1000 DIN A 4 Seiten. Wobei im einzelnen Botschaften oft über 10 verschiedene Punkte angesprochen werden.
Im religiösen Bereich wird die schwierige Situation in der Römisch-Katholischen Kirche von der Einheitsübersetzung, dem Modernismus und Humanismus, dem Papsttum bis hin zur Wertschätzung der Heiligen Kommunion angesprochen. Stets wird hierbei die Rückkehr der Kirche zur Tradition und dem Wissen über das Übernatürliche verlangt.
“Die Kirche darf nicht zu einem Ort nur für den Menschen werden. Es war der Plan des ewigen Vaters, daß sie ein Platz zu seiner Ehre sein sollte, die den Menschen den Weg zum Himmel aufzeigen soll, damit ihr nicht in die Hölle oder das Fegfeuer hinabgezogen werdet.” (Botschaft v. 18.06.90)
Wiederholt spricht sie neben Naturkatastrophen und Krankheiten auch gesellschaftliche Probleme an, wie Drogen, Rockmusik, Sexualerziehung, Medien und die Wissenschaft. Insbesondere wird immer wieder auf die Abtreibung hingewiesen, die der Mord an einer individuellen Schöpfung Gottes ist. (Job 33,4) Sie
ist die Hauptursache für das Strafgericht, das über die Menschheit kommen soll.
In diesem Band soll die Rolle Satans (666) auf die politische Entwicklung bis hin zum 3. Weltkrieg aufgezeigt werden, wobei der Nahe Osten im Mittelpunkt stehen wird. Aber auch die “Warnung”, das “Wunder” (Garabandal), die Entrückung der Menschen und der Komet (Kugel der Erlösung), der die Erde treffen wird, werden beschrieben.
Beim Lesen der Botschaft ist immer zu berücksichtigen, dass alle Aussagen bedingt sind, d. h. abhängig vom Verhalten der Menschheit. Interpretationen der einzelnen Botschaften werden nicht vorgenommen, da der Leser vom Himmel geführt wird. (24.06.76)

13.6.81

Der Persische Golf und der Nahe Osten

Veronica: Ich sehe U.L.F, auf der Weltkugel stehend. Es ist ein großer Globus ich weiß, es ist die Welt. Ich sehe die Umrisse eines Globuses, wie man ihn in der Schule benutzt. U.L.F. schaut sich um, nun nimmt sie ihre Hände und zeigt zum Himmel über ihr. Am Himmel sehe ich eine riesige Ansammlung von Schiffen. Ich sehe Wasser, kein Land ist in Sicht, aber viele Schiffe. Der Himmel wird nun sehr dunkel. Dies gibt mir ein ungutes Gefühl. Ich kann es nicht erklären, es sind überall Schiffe. Ich versuche sie zu erkennen. Ich habe keinen Umgang mit Schiffen. Sie schauen nicht aus wie Tanker, sondern wie Schlachtschiffe.
Jetzt, Oh...Oh! Dort flattert Hammer und Sichel – eine Flagge, eine rote Flagge mit Hammer und Sichel. Das Bild verflüchtigt sich und verschwindet.
U.L.F. bewegt sich nach links, unsere rechte Seite und ich sehe die Landkarte von Afrika. Ich sehe das Mittelmeer, und ich sehe Schiffe hinausfahren. Sie kommen aus einem Kanal. Ich erkenne das Mittelmeer und sie steuern hinab. Es scheint, sie bewegen sich quer über den Himmel zu jenen Schlachtschiffen. Nun verblaßt alles. Ich kann auf keiner von beiden Seiten etwas sehen.
U.L.F. nimmt nun das Kreuz von ihrem Rosenkranz, streckt es aus und macht das Zeichen des Kreuzes: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. U.L.F.: Es war dringend, dass du an diesem Abend hierhergekommen bist. Dir wird die Kraft gegeben die Botschaft zu verbreiten, die zu dieser Zeit so notwendig ist.

Der Fall der Nationen

Wie ich dir diese Woche gesagt habe, mein Kind, ist es dringendst, zu Beten, denn die Welt steht vor dem Abgrund, den Sturz vor Augen. Dieser Sturz ist jenseits Allem, was der Mensch erahnen kann. Ich spreche, mein Kind, nicht vom geistigen Verfall, der die jetzige Krise der Menschheit beschleunigt hat, sondern ich spreche vom Fall der Nationen. Ich bin viele Jahre durch die Welt gewandert, und bat im Himmel um eine Verlängerung der Zeitspanne für unsere verirrten Kinder. Ich habe dafür gebetet, ich habe für euch Fürbitte eingelegt, und nun komme ich zu dir mit einem gebrochenen Herzen, sieh mein Kind, mein Herz, voll von Dornen. Ich trage die Last meines Sohnes für eine Generation, die sich selbst dem Satan übergeben hat. (13.6.81)

20.11.75

Die große Täuschung:

U.L.F.: Ihr müßt eine ständige Gebetsvigil halten, denn einer wird aus Ägypten kommen, und eine große Katastrophe für die Menschheit bewirken. Vertraut nicht den Feinden eures Gottes. Euer Land ist in großer Gefahr. Sie wollen eure Führer in der Regierung durch eure Feinde ersetzen. Täuschung über Täuschung wird über euer Land kommen. Eure Führer werden dieses sehr wichtige Wissen von euch fern halten. Jedoch, Täuschung ist nicht das Werk des Ewigen Vaters im Himmel, sondern das Werk der Agenten des Satans, die nun in großer Zahl in eurem Land und der Welt sind. (20.11.75) .....

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